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PTBM 350-13 2002 D Bedienungs- und Sicherheitshinweise Wskazówki dotyczàce obsugi i bezpieczestwa Pokyny k ovládání a bezpeãnosti Käyttöja turvaohjeet S Användaroch Säkerhetsanvisning D Bedienungsanleitung Instrukcja obsugi Pokyny k ovládání Seite 4- 7 Strona 8 - 11 Strana 12 - 15 Käyttöohjeet S Användaranvisning Sivu 16 - 19 Sidan 20 - 23 Kompernaß Handelsgesellschaft mbH Burgstraße 21 · D-44867 Bochum (Germany) º ¾ µ ¸ ¹ ¶ ² ´ ¿ » · ³ TISCHBOHRMASCHINE PTBM 350-13 Bohren in Holz, Kunststoff und Metall Bitte lesen Sie die folgenden Informationen für Sicherheit und sachgemäßen Gebrauch aufmerksam durch. Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschließend mit allen Funktionen des Gerätes vertraut. Lesen Sie bitte hierzu sorgfältig die nachfolgende Bedienungsanleitung sowie die beiliegenden Sicherheitshinweise . Benutzen Sie das Gerät nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. So arbeiten Sie gefahrlos und erzielen bei Ihren Arbeiten bessere Ergebnisse. Bewahren Sie diese Hinweise sorgfältig auf und geben Sie sie ggf. an Dritte weiter. BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH Die Tischbohrmaschine ist für Bohrarbeiten an Hölzern, Kunststoffen und Metallen unter Verwendung von üblichen Bohrwerkzeugen bis max. Durchmesser (ø) 13 mm geeignet. Jede andere Verwendung oder Veränderung der Maschine gilt als nicht bestimmungsgemäß und birgt erhebliche Unfallgefahren SPEZIFISCHE SICHERHEITSHINWEISE Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme zusätzlich die Hinweise im beiliegenden Heft »Sicherheitshinweise«. Tragen Sie beim Arbeiten mit der Tischbohrmaschine stets einen Gehörschutz und Schutzbrille. Ebenso werden festes und rutschsicheres Schuhwerk sowie eine Arbeitsschürze oder eng anliegende Kleidung empfohlen.Tragen Sie bei langen Haaren zum Schutz vor bewegter Maschinenteile bzw. gegen Mitnahmegefahr durch den Bohrer oder das Bohrfutter einen Haarschutz (Haarnetz, Mütze, Kopftuch). Beim Bohren keine Handschuhe tragen. Keine mechanischen oder elektrischen Schutzvorrichtungen entfernen. Prüfen Sie immer, ob alle Schutzvorrichtungen angebracht und einwandfrei befestigt sind. Es ist immer sicherzustellen, dass das Werkstück fest und sicher eingespannt ist. Niemals Werkstücke zum Bohren in der Hand halten. Prüfen Sie, ob das Bohrfutter einwandfrei spannt. Niemals an der laufenden Maschine Reinigungs- oder Schmierarbeiten durchführen. Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung immer den Netzstecker ziehen. Zum Entfernen von Bohrspänen nur einen Handfeger verwenden. Um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten, muß die Maschine auf einer Arbeitsplatte festgeschraubt werden. Halten Sie die Getriebe-/Keilriemenabdeckung zum Schutz gegen Hineingreifen stets geschlossen. Zahnkranzbohrfutter nur mit Schlüssel schließen. AUSSTATTUNG PTBM 350-13 ³ · » ¿ ´ ² Bodenplatte 3 Montageschrauben Bohrtisch 4 Schraubstockschrauben Schraubstock Säulenrohr D 4 ¶ º ¾ µ ¸ ¹ Motoreinheit Ein- und Aus-Schalter Bohrfutter Späneschutzvorrichtung Getriebeabdeckung Deckelgriff * Feststellschraube Handgriff / Spindelführung Klemmschraube Kontakte * motorseitiger Antrieb Getriebe spindelseitiger Antrieb Tiefenanschlag mit Skala Einstellmutter } * = kann in Art/Ausführung von Abb. abweichen TECHNISCHE DATEN Netzanschluß: Stromaufnahme: Nennleistung: Nenndrehzahl, Leerlauf: Leistungsfaktor: Betriebsart: Bohrleistung: Spindelhub: Schalldruckpegel: Schwingungswert: Gewicht: 230 V ~ 50 Hz Spindeldrehzahl: 1,9 A 350 W n0 1400 min-1 (Motor) 0,8 60 % ED (Einschaltdauer) 13 mm 50 mm 75 dB (A) 2,5 m/s2 (Vibration) ca. 19,5 kg 1. 2. 3. 4. 5. Stufe: Stufe: Stufe: Stufe: Stufe: 2600 1750 1250 0900 0600 min-1 min-1 min-1 min-1 min-1 Technische und optische Veränderungen des Gerätes können im Zuge der Weiterentwicklung ohne Änkündigungen vorgenommen werden. MONTAGE Die Tischbohrmaschine wird zerlegt geliefert. Nehmen Sie die Teile vorsichtig aus der Verpackung und montieren Sie die Tischbohrmaschine wie folgt: Stecken Sie das Säulenrohr ² auf die Bodenplatte ³ und schrauben es fest (3 Montageschrauben ·). Stecken Sie den Bohrtisch » auf das Säulenrohr ² und fixieren Sie ihn mit der Klemmschraube . Schrauben Sie den Schraubstock ´ (4 Schraubstockschrauben ¿) auf dem Bohrtisch fest ». Setzen Sie die vormontierte Motoreinheit ¶ auf das Säulenrohr. Mit den zwei Innensechskantschrauben an der rechten Seite wird die Motoreinheit gesichert. 5. Montieren Sie die drei Bohrhubarme der Handgriff / Spindelführung in die Vorschubwelle. 6. Stecken Sie das Bohrfutter ¾ fest auf den Bohrspindelkonus. Achtung: Konus des Bohrfutters und Bohrspindelkonus gründlich von Fettrückständen säubern. 1. 2. 3. 4. AUFSTELLEN DER MASCHINE Stellen Sie die Tischbohrmaschine auf einen festen Untergrund und richten Sie sie mit einer Wasserwaage aus. Wir empfehlen zudem, die Maschine auf dem Untergrund zu verschrauben. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Bodenplatte ³ nicht verspannt. D 5 INSTALLATION UND INBETRIEBNAHME Überprüfen Sie, ob Stromart, Spannung und Absicherung mit den vorgeschriebenen Werten übereinstimmen. Reinigen Sie zunächst die mit Rostschutz bestrichenen Teile sorgfältig. Das Säulenrohr anschließend einölen. EIN- UND AUSSCHALTEN DER MASCHINE Den Stecker in die Steckdose stecken und die Maschine mittels der Taste ,,I" einschalten und mit der Taste ,,0" ausschalten, EIN- und Aus-Schalter º. KEILRIEMEN PRÜFEN UND SPANNEN Öffnen Sie die Getriebeabdeckung ¸ und prüfen Sie die Keilriemenspannung. Sie ist richtig eingestellt, wenn sich der Keilriemen in der Mitte zwischen den beiden Riemenscheiben noch ca. 1 cm durchdrücken läßt. Die Feststellschraube lösen, die Motoreinheit ¶ nach hinten drücken und die Feststellschraube festziehen. DREHZAHL EINSTELLEN Die Tischbohrmaschine hat 5 verschiedene Drehzahlen. Diese können durch einfaches Umlegen des Keilriemens eingestellt werden. Öffnen Sie dazu die Getriebeabdeckung ¸, lösen Sie die Feststellschraube und setzen Sie den Keilriemen auf das gewünschte Scheibenpaar. Hinweis: Das obere Scheibenpaar ergibt die höchste, das untere die niedrigste Drehzahl ( =2600, = 1750, = 1250, = 900, = 600, siehe auch Abbildung Seite 3). Anschließend den Keilriemen spannen, wie im Kapitel »Keilriemen spannen« beschrieben. Hinweis: In der Getriebeabdeckung ¸ befindet sich ein Kontakt, der beim Schließen unbedingt in den entsprechenden Gegenkontakt (siehe ) im Getriebekasten einrasten muß. Der Motor kann nur gestartet werden, wenn die Getriebeabdeckung ¸ korrekt geschlossen wurde. BOHRTISCH VERSTELLEN Der Bohrtisch » kann durch Lösen der Klemmschraube verstellt werden. Stellen Sie den Tisch zum Bohren so ein, dass zwischen Werkstückoberkante und Bohrerspitze genügend Abstand bleibt. Sie können den Tisch auch zur Seite schwenken, z.B. wenn ein hohes Werkstück bearbeitet werden soll, das direkt auf der Bodenplatte aufgespannt wird. TIEFENANSCHLAG / GENAUE BOHRTIEFE Der Tiefenanschlag mit Skala ermöglicht ein genaues Einstellen der Bohrtiefe. Drücken Sie zunächst mit dem Handgriff die Bohrerspitze leicht auf die Werkstückoberseite und stellen Sie die Bohrtiefe durch Verstellen der Einstellmutter an der Skala ein. Hinweis: Beachten Sie dabei, dass Sie die Länge der Bohrerspitze hinzurechnen müssen (in der Regel ca. 5 mm), wenn die Tiefe des zylindrischen Teils der Bohrung vorgegeben ist. SCHRÄGES BOHREN Der Bohrtisch » kann für schräge Bohrungen oder bei schräger Auflagefläche des Werkstückes geschwenkt werden. Lösen Sie dazu die Sechskantschraube am Drehgelenk des Bohrtisches, stellen Sie den Tisch in die gewünschte Neigung und ziehen Sie die Sechskantschraube wieder fest an. D 6 HINWEISE ZUR BEARBEITUNG VON WERKSTÜCKEN Die folgenden Hinweise sollten Sie unbedingt beachten: benutzen Sie nur geschärfte Werkzeuge kühlen Sie den Bohrer mit einer geeigneten Flüssigkeit für Bohrungen in Edelstahl benötigen Sie spezielle Bohrer bei sehr harten Materialien benötigen Sie einen höheren Anpressdruck und geringere Drehzahl bei weichen Materialien arbeiten Sie mit geringem Anpressdruck und hoher Drehzahl Achtung: zu hoher Anpressdruck überlastet den Motor und verringert die Drehzahl kleine Bohrer benötigen eine hohe Drehzahl größere Bohrer benötigen eine geringere Drehzahl Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen weitere hilfreiche Hinweise: die richtige Schnittgeschwindigkeit ist für jedes Material unterschiedlich die Schnittgeschwindigkeit ist abhängig vom Durchmesser des Bohrers und der Drehzahl die Tabelle gibt Ihnen die angenäherten Drehzahlen an beachten Sie bitte, dass bei den genannten Materialien ein Mittelwert berechnet und die Drehzahlen gerundet wurden teilweise sind berechnete Schnittgeschwindigkeiten (SGS) in der Praxis nicht erreichbar, wählen Sie die nächst mögliche Material Holz weich Holz mittel Aluminium ,,hart" Holz ,,hart", Kupfer Stahl oder Blech Aluminium ,,weich" Baustahl Legierter Stahl Edelstahl (VA-Stahl) SGS 300 U/min 180 U/min 120 U/min 60 U/min 35 U/min 30 U/min 25 U/min 10 U/min 10 U/min Bohrergrößen 2 3 max. max. max. max. max. max. 4000 1600 1250 max. max. max. max. 3700 3200 2650 1100 850 4 max. max. max. max. 2800 2400 2000 800 650 5 max. max. max. 3800 2250 1900 1600 650 500 6 max. max. max. 3200 1850 1600 1300 500 400 7 max. max. max. 2700 1600 1350 1150 450 350 8 max. max. max. 2400 1400 1200 1000 400 300 9 max. max. max. 2100 1250 1050 900 350 280 10 max. max. 3800 1900 1100 950 800 300 250 13 max. max. 2950 1500 850 700 600 250 200 KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Wir, Kompernaß Handelsgesellschaft mbH, Burgstr. 21, D-44867 Bochum, Germany, erklären hiermit für dieses Produkt die Übereinstimmung mit folgenden EU-Richtlinien: Maschinenrichtlinie (98/37 EC), Niederspannungsrichtlinie (73/23 EEC, 93/68 EEC), Elektromagnetische Verträglichkeit (89/336 EEC, 93/68 EEC) gemäß anwendbaren Normen, und bestätigen dies durch CE-Kennzeichnung. Typ/Maschinenbezeichnung: PARKSIDE TISCHBOHRMASCHINE PTBM 350-13 Bochum, 31.08.2002 Hans Kompernaß - Geschäftsführer - D 7 WIERTARKA STO¸OWA PTBM 350-13 Wiercenie w drewnie, w tworzywie sztucznym i metalu Prosimy uwanie przeczytaç podane informacje dla bezpieczestwa i prawidowego uycia urzàdzenia. Przed przeczytaniem prosimy rozoyç stron´ z ilustracjami, a nast´pnie zapoznaç si´ ze wszystkimi funkcjami urzàdzenia. Prosimy w tym celu uwanie przeczytaç instrukcj´ obsugi oraz zaàczone wskazówki dotyczàce bezpieczestwa . Urzàdzenie naley uytkowaç tylko zgodnie z opisem i dla podanych zakresów stosowania. W ten sposób mona pracowaç bez zagroe i osiàgnie si´ lepsze wyniki w pracy. Prosimy starannie przechowywaç te wskazówki i ewentualnie przekazaç je osobom trzecim. STOSOWANIE ZGODNIE Z PRZEZNACZENIEM Wiertarka stoowa nadaje si´ do wiercenia w drewnie, w tworzywach sztucznych i w metalach przy uyciu normalnych wierte do maksymalnej Êrednicy (ø) 13 mm. Kade inne uycie lub wprowadzenie zmian do maszyny jest uyciem niezgodnym z przeznaczeniem i niesie ze sobà znaczne zagroenie wypadkiem. SPECYFICZNE WSKAZÓWKI DOTYCZÑCE BEZPIECZE¡STWA Przed pierwszym uruchomieniem prosimy dodatkowo przeczytaç zaàczony zeszyt »Wskazówki dotyczàce bezpieczestwa«. Podczas pracy z wiertarkà stoowà naley stale nosiç ochronniki suchu i okulary ochronne. Zalecane sà take mocne, antypoÊlizgowe buty oraz ciasno opi´ty fartuch roboczy lub ubranie robocze. W przypadku dugich wosów naley nosiç siatk´ na wosy, czapk´ lub chust´, aby zabezpieczyç si´ przed ruchomymi cz´Êciami maszyny i przed uchwyceniem przez wierto lub uchwyt wiertarski. Przy wierceniu nie nosiç r´kawic. Nie usuwaç adnych mechanicznych lub elektrycznych urzàdze ochronnych. Naley zawsze sprawdziç, czy wszystkie urzàdzenia ochronne sà zaoone i nienagannie zamocowane. Naley zawsze zapewniç mocne i pewne zamocowanie obrabianego przedmiotu. Nigdy nie trzymaç wierconego przedmiotu w r´ce. Naley sprawdziç, czy uchwyt wiertarski nienagannie mocuje. Nigdy nie czyÊciç ani nie smarowaç pracujàcej maszyny. Przed kadym ustawianiem, serwisem czy naprawà wyjàç wtyczk´ z gniazdka sieciowego. Do usuwania wiórów uywaç wyàcznie zmiotki. Aby zapewniç bezpiecznà prac´, maszyna musi byç przykr´cona do pyty roboczej. Oson´ przekadni / pasków klinowych trzymaç zawsze zamkni´tà dla ochrony przed si´gni´ciem w jej stref´ r´kà. Uchwyt wiertarski z wiecem z´batym zamykaç wyàcznie kluczem. WYPOSA°ENIE PTBM 350-13 ³ · » ¿ ´ ² ¶ º ¾ µ Pyta podstawy Âruby montaowe 3 szt. Stó wiertarski Âruby imada 4 szt. Imado Rura supa Jednostka silnika ¸àcznik ZA¸./WY¸. Uchwyt wiertarski Osona ochronna przed wiórami 8 ¸ ¹ Osona przekadni Uchwyt pokrywy * Âruba ustalajàca R´kojeÊç / prowadzenie wiórów Âruba zaciskowa Zestyki * Nap´d strony silnikowe ...

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